Uhr & Datum
Sekundengenaue Anzeige mit deutschen Wochentagen.
Ein modulares Desktop-Widget, das dauerhaft auf deinem Desktop sitzt – mit Uhr, Live-CPU/RAM, Netzwerk, Internet-Speedtest, LAN-Scanner, Notizen, Chrome-/Edge-Favoriten und konfigurierbaren Support-Links. Pure Python + Qt. Lokal. Kein Konto. Keine Cloud.
Jedes Modul ist eine eigene Python-Datei. Per Klick zuschalten oder ausblenden.
Neue Module einfach in den Ordner modules\ legen.
Sekundengenaue Anzeige mit deutschen Wochentagen.
Live-Balken für CPU und RAM mit Farbverlauf – per psutil direkt vom System.
Download/Upload in Echtzeit. Balken skalieren rollend auf das Maximum der letzten 60 Sekunden.
Einfaches Notizfeld, gespeichert in notes.txt direkt neben dem Programm.
Liest deine Bookmarks aus allen Profilen, mit Suchfeld, Pin-Funktion und „meistgenutzt"-Anzeige.
Sammelt im Hintergrund alle 15 s einen Datensatz in eine lokale SQLite-Datei. Sichtbar als Tag-/Wochen-/Monatschart.
Rotierender Cyan/Magenta/Grün-Gradient. Farben und Tempo frei einstellbar in settings.json.
Bleibt immer unter normalen Fenstern, taucht nicht in der Taskleiste auf – ist aber auf dem Desktop ständig sichtbar.
Keine Telemetrie, keine Cloud, keine Anmeldung. Alle Daten bleiben auf deinem PC.
Findet alle aktiven Geräte in deinem LAN, alle 30 min automatisch (nur bei ruhigem PC). Online pulsiert grün, offline mit „weg seit X". Webserver werden erkannt – auch Kameras, die kein ICMP beantworten. Linksklick auf eine Karte öffnet die Webseite des Geräts, Rechtsklick bringt das ganze Menü (Webseite öffnen, Anpingen, Notiz/Login, Bezeichnung, Entfernen). Eigene Namen + Zugangsdaten pro Gerät, Popup bei neuen Geräten, aktive WLAN-Verbindung + Verbinden zu anderen Netzen direkt aus dem Dashboard.
Knopf oben links in der Titelleiste. Klick öffnet ein mittiges Fenster mit Live-Werten für Ping, Download und Upload. Während der Messung pulsiert der Knopf. Nach dem Test bleibt das Ergebnis im Knopf stehen (z. B. 12 ms · 250↓ · 30↑). Automatisch alle 30 min im Hintergrund – aber nur, wenn der PC ruhig läuft (CPU < 30 %, RAM < 80 %). Engine: speedtest-cli.
Konfigurierbare Liste von Hilfe-Links. Standardmäßig leer – du wählst aus einem Menü (Dell, HP, Lenovo, ASUS, Acer, Apple, Microsoft Windows/Office/Account/Outlook/OneDrive, A1, Magenta …) oder legst eigene Links an. Rechtsklick: Bearbeiten, Reihenfolge ändern, Entfernen.
Rechtsklick auf einen Chrome-/Edge-Favoriten → Notiz / Login bearbeiten. Drei optionale Felder: Anzeigename, Benutzer, freie Notiz. Einträge mit Daten bekommen ein 📝-Badge. Benutzer auf Klick in die Zwischenablage. Kennwörter werden bewusst nicht gespeichert – dafür den Browser-Passwort-Manager nehmen.
Über ☰ → „Für alle Benutzer einrichten …" setzt das Dashboard einen Autostart-Eintrag in HKLM, damit es bei jedem PC-Benutzer mitstartet (einmalig UAC). Jeder einzelne User kann sich für sein Konto ausnehmen: zusätzlicher Menüpunkt „Auf diesem Konto NICHT starten". Pro-User-Opt-Out in HKCU.
Sichere alle deine Einstellungen, Notizen, Favoriten-Zähler, Support-Links und bekannten Netzwerk-Geräte als ZIP an einen Ort deiner Wahl – und spiel sie genauso einfach wieder zurück. Vor jedem Überschreiben wird eine .bak-Sicherung angelegt.
Jedes Modul kannst du im Dashboard per +-Knopf an- oder abwählen.
Zeit, Wochentag, Datum auf Deutsch.
CPU/RAM mit Live-Balken und Farbverlauf.
Download- und Upload-Rate, plus Summe seit Start.
Notizfeld, speichert lokal als notes.txt.
Browser-Bookmarks mit Suche, Pin, Top-10 nach Klicks, Notiz/Login pro Eintrag (Rechtsklick).
Wie Chrome, aber für Microsoft Edge.
Geräte im LAN finden (Ping + ARP + DNS), Auto-Scan alle 30 min nur bei ruhigem PC, Pulse-Effekt während des Scans, Popup bei neuen Geräten, WLAN-Status & Wechsel.
Konfigurierbare Liste mit Presets (Dell, HP, Lenovo, Microsoft …) und eigenen Links.
PROJEKTINFO.md.
Keine Anmeldung, keine Werbung. Lade das ZIP, entpacke es, starte
start.bat. Fertig.
ca. 40 KB · ZIP-Archiv mit Quelltext und Startskripten
Lieber einzelne Module? → zur Modul-Übersicht
– Besucher · – Downloads
Falls noch nicht vorhanden, von python.org Python 3.10 oder neuer holen. Bei der Installation den Haken bei „Add Python to PATH" setzen.
Eingabeaufforderung öffnen und ausführen:
pip install PyQt5 psutil speedtest-cli
Inhalt nach C:\Ball\Dashboard entpacken (oder einen anderen Ordner deiner Wahl).
start.bat doppelklicken. Das Dashboard erscheint auf dem Desktop. Über das ☰-Menü kannst du es in den Windows-Autostart legen.
Antworten auf die Fragen, die am häufigsten kommen.
Ein kleines Programm für Windows, das ein Fenster permanent auf dem Desktop platziert (immer hinter normalen Fenstern). Darin laufen sogenannte Module – Uhr, CPU/RAM, Netzwerk, Notizen, Browser-Favoriten – die du frei zusammenstellen kannst.
Windows 11 (funktioniert oft auch unter Windows 10), Python 3.10 oder neuer, die Pakete PyQt5 und psutil. Insgesamt unter 100 MB an Speicher.
Klick im Dashboard auf das ☰-Menü und wähle „Mit Windows starten". Es wird dann ein Eintrag in der Registry unter HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run angelegt. Genauso lässt es sich wieder abschalten.
Klick auf den +-Knopf in der Titelleiste. Es öffnet sich eine Liste aller verfügbaren Module mit Häkchen. An- oder abwählen, fertig. Eigene Module einfach als .py-Datei in den Ordner modules\ legen und über ☰ → „Module neu einlesen" übernehmen.
Nichts geht ins Internet. Alle Daten liegen ausschließlich lokal im Programmordner: settings.json für Position/Größe/Module, notes.txt für Notizen, bookmark_stats.json für deine Pin-/Klick-Zähler, stats.db für den Verlauf.
Einfach start.bat erneut doppelklicken. Falls Autostart aktiv ist, kommt es ohnehin beim nächsten Login automatisch wieder.
Das Dashboard hat einen Single-Instance-Schutz: ein zweiter Start beendet sich automatisch. Falls trotzdem zwei Fenster offen sind, beende eines über das ☰-Menü → „Beenden".
Ja. In settings.json findest du border_color_a, border_color_b, border_color_c und border_speed_ms. Hex-Farben einsetzen, speichern, Dashboard neu starten.
Linke Seite der Titelleiste anfassen und ziehen, das verschiebt das Fenster. Größe änderst du an der rechten unteren Ecke (Resize-Grip) oder über die zwei kleinen +/−-Knöpfe am rechten Rand.
Im ☰-Menü → „Verlauf ansehen …". Du kannst zwischen Tag, Woche und Monat umschalten und mit ‹/› in der Zeit blättern. Heute springst du mit dem „Heute"-Knopf.
Im ☰-Menü Autostart abschalten, dann das Dashboard schließen und den Ordner (z. B. C:\Ball\Dashboard) löschen. Es werden keine Dateien außerhalb dieses Ordners angelegt – außer dem genannten Registry-Eintrag, der über das Menü mitentfernt wird.
Ja. Privat und kommerziell frei verwendbar. Keine Werbung, keine Telemetrie, kein Abo. Wenn dir etwas nicht passt: einfach den Code anpassen – es ist Python im Klartext.
Python wurde installiert, aber ohne den Haken „Add Python to PATH". Entweder Python neu installieren und den Haken setzen, oder pip über den vollen Pfad aufrufen, z. B. C:\Users\<DEIN-NAME>\AppData\Local\Programs\Python\Python312\Scripts\pip.exe install PyQt5 psutil.
Starte zur Fehlersuche einmal start_debug.bat – das öffnet ein Konsolenfenster mit der vollständigen Meldung. Schick mir die Ausgabe per E-Mail, dann finden wir die Ursache.
Der Netzwerk-Scanner pingt alle Adressen deines lokalen Subnetzes parallel an, liest die ARP-Tabelle für die MAC-Adressen aus und macht Reverse-DNS für die Hostnamen. So entsteht eine Liste deiner Geräte. Aktiviere ihn über + → Häkchen bei Netzwerk-Scanner. Anschließend läuft alle 30 Minuten ein automatischer Scan; manuell startest du ihn mit dem ⟳ Scan-Knopf oben rechts im Modul.
Sobald der Scanner ein Gerät findet, das er noch nie gesehen hat (und es ist nicht der allererste Scan), öffnet sich mittig auf dem Desktop ein Popup mit IP, MAC und Hostname. Du kannst sofort einen eigenen Namen vergeben – z. B. „Drucker Wohnzimmer" – oder es auf „Später" klicken und den Namen nachträglich per Rechtsklick auf die Karte setzen.
Im Netzwerk-Scanner-Modul siehst du unten dein aktives WLAN. Klick auf „Verfügbare ▾", dann erscheinen die Netze in Reichweite (nach Signalstärke sortiert). Bei bekannten WLAN-Profilen verbindet ein Klick direkt; bei unbekannten kommt ein Passwort-Dialog (WPA2-Personal). Der ⚙-Knopf öffnet als Fallback die Windows-eigene WLAN-Liste in der Taskleiste.
Klick auf ☰ → „Backup erstellen …". Es öffnet sich ein Speicher-Dialog (Vorschlag: Dokumente) und es wird ein ZIP mit allen Einstellungen, Notizen, Favoriten-Zählern, bekannten Netzwerk-Geräten und dem CPU/RAM/Netz-Verlauf erstellt. Zum Zurückspielen: ☰ → „Backup einspielen …", ZIP auswählen, bestätigen. Bestehende Dateien werden vor dem Überschreiben als .bak parallel gesichert.
Ja. Erstelle auf dem alten PC ein Backup, kopier das ZIP auf den neuen PC, installiere dort das Dashboard, und spiele das Backup über ☰ → „Backup einspielen …" zurück. Alle Einstellungen, eigenen Namen für Netzwerk-Geräte, Notizen und Favoriten-Zähler werden übernommen. Dashboard danach einmal neu starten.
Linksklick direkt auf die Karte des Geräts öffnet den Browser auf seiner Adresse. Wenn der Scanner einen Webserver erkannt hat (Port 80, 443, 8080 oder 8443), wird genau diese URL geöffnet – sonst wird einfach http://IP/ versucht. Über Rechtsklick → „🌐 Webseite öffnen" geht es auch über das Menü.
Manche Kameras/IoT-Geräte ignorieren ICMP-Ping. Der Scanner prüft deshalb nach jedem Sweep zusätzlich für alle bereits bekannten IPs, ob ein Webserver antwortet. Wird einer gefunden, wird das Gerät als online markiert – auch ohne Ping-Antwort. Das funktioniert nur für Geräte, die schon einmal erfasst wurden; neue ICMP-stumme Geräte tauchen nicht von alleine auf.
Ja. Rechtsklick auf eine Karte → „📝 Notiz / Login bearbeiten". Dort kannst du Benutzername, Passwort (mit Anzeigen-/Verbergen-Knopf) und freie Notizen speichern. Wenn du anschließend die Web-Oberfläche des Geräts öffnest, erscheint oben rechts auf dem Desktop ein kleines Overlay mit Benutzer + Passwort und Kopier-Knöpfen – ideal, um es schnell in den Browser zu übernehmen. Das Overlay ist ein-/ausklappbar (▾/▸) und schließt sich nach 90 Sekunden automatisch (oder per ×).
In network_devices.json direkt im Dashboard-Ordner. Die Werte werden im Klartext abgelegt – das Dashboard ist ein lokales Werkzeug, das nichts ins Internet sendet. Die Datei sollte daher nicht öffentlich freigegeben werden. Über „Backup erstellen …" ist sie automatisch im Backup-ZIP enthalten und wird so auf einen anderen PC mitgenommen.
In der Titelleiste oben links sitzt der 🚀 Speedtest-Knopf. Ein Klick öffnet ein mittiges Fenster mit Live-Werten (Ping, Download, Upload). Während der Messung pulsiert der Knopf. Nach Abschluss bleibt das Ergebnis im Knopf stehen (z. B. 12 ms · 250↓ · 30↑), bis du wieder klickst. Zusätzlich läuft alle 30 Minuten ein stiller Hintergrund-Test, aber nur wenn der PC ruhig läuft (CPU < 30 %, RAM < 80 %). Engine: speedtest-cli – einmalig per pip install speedtest-cli nachziehen.
Modul Support-Links aktivieren (Titelleiste + → Häkchen). Im Modul auf „➕ Hinzufügen ▾" klicken: es erscheint eine Liste fertiger Presets (Dell, HP, Lenovo, ASUS, Acer, Apple, Microsoft Windows/Office/Account/Outlook/OneDrive, A1, Magenta, Drucker-Treiber HP). Ganz unten „✏️ Eigener Link …" für einen freien Namen + URL. Rechtsklick auf einen Link öffnet: Öffnen, Bearbeiten, Nach oben/unten verschieben, Entfernen. Speicherort: support_links.json.
☰ → „Für alle Benutzer einrichten …". Windows fragt einmalig per UAC nach Admin-Rechten und legt einen HKLM\…\Run-Eintrag an. Damit startet das Dashboard für jeden Benutzer, der sich am PC anmeldet. Jeder einzelne User kann sich für sich ausnehmen über ☰ → „Auf diesem Konto NICHT starten" (setzt ein Opt-Out-Flag in HKCU). Wichtig: Damit das wirklich für alle funktioniert, muss Python für alle Benutzer installiert sein (z. B. mit dem offiziellen Installer und der Option „Install for all users") – sonst klappt der Start nur bei dem User, in dessen Profil Python liegt.
Das passierte in einer früheren Version: wenn ein Gerät beim ersten Scan keine MAC-Adresse zurückgemeldet hat (manche IoT-Hosts antworten nicht auf ARP), wurde es unter ip:<adresse> gespeichert. Sobald später doch eine MAC bekannt wurde, kam ein zweiter Eintrag mac:<x> dazu – der alte blieb als „offline" sichtbar. Aktuelle Version merged beide Einträge automatisch, beim Laden läuft zusätzlich eine einmalige Aufräum-Routine über die ganze Datei.
Holger Sahler
Unteres Vand 129f
6793 Gaschurn
Österreich
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Stand: 2026